Eine virtuelle Kreditkarte besteht nur aus digitalen Kartendaten: Kartennummer, Ablaufdatum und Prüfziffer werden dir in der App oder im Online-Banking angezeigt, eine physische Karte gibt es nicht. Nach der Beantragung ist sie oft binnen Minuten einsatzbereit und funktioniert überall dort, wo du die Daten eingeben oder das Smartphone vorhalten kannst.
Über Apple Pay oder Google Pay zahlst du mit ihr auch an der Ladenkasse. Viele Anbieter setzen auf Guthabenbasis wie bei einer Prepaid-Kreditkarte, das begrenzt den Schaden bei Datenklau. Schwächen zeigt sie am Geldautomaten und bei Mietwagen oder Hotels, die eine physische Karte verlangen. Welche Anbieter überzeugen, zeigt unser Vergleich virtueller Kreditkarten.
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