Kreditkarten Vergleich

Frau mit Kreditkarte auf dem Couch

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Unser Kreditkartenvergleich hilft Ihnen bei der Suche nach passenden Karten – von VISA über MasterCard bis hin zu American Express und ob mit oder ohne Girokonto – auf unterschiedliche Weise. Allen unentschlossenen Verbrauchern liefert der Vergleich beim ersten Besuch eine Übersicht zu den aktuell gängigen Angeboten. Gleichzeitig lassen sich die Kreditkarten nach unterschiedlichen Kriterien wie

  • Jahresgebühren,
  • mit oder ohne Girokonto,
  • als Prepaid-Kreditkarte
  • kostenlos Geld abheben
  • Zusatzversicherung etc.

sortieren. Wir zeigen die Unterschiede der einzelnen Kreditkartentypen auf, geben Tipps, worauf Sie bei der Suche nach einer neuen Kreditkarte achten sollten, und stellen umfassende Vergleichsmöglichkeiten zur Verfügung. Wir arbeiten mit bekannten Vergleichsunternehmen wie Tarifcheck.de und und bieten in unseren Rechnern somit immer aktuelle Konditionen für Ihre neue Kreditkarte.

Beim Vergleich der Kreditkarte nicht nur Jahresgebühr beachten

Kreditkarte ist nicht gleich Kreditkarte. Zwar können Sie mit allen Karten ohne Bargeld zahlen und im Regelfall die Karte auch am Automaten nutzen, was abseits dieser „Grundfunktionen“ zählt, sind jedoch die Ansprüche, mit denen Sie an unseren Kreditkartenvergleich herangehen. Muss es tatsächlich die Gold Card mit Zusatzleistungen wie einem umfassenden Paket bestehend aus Reiseversicherung & Co. sein, wenn Sie die Karte fast ausschließlich zum Onlineshopping nutzen möchten? Legen Sie Wert auf eine Guthabenverzinsung oder ist Ihnen der Verzicht auf Bargeldabhebungsgebühren eine Herzensangelegenheit? Bevor Sie unseren Vergleich nutzen und wahllos eine Kreditkarte beantragen, stellen Sie die eigene Situation lieber auf den Prüfstand – und finden heraus, was am besten zu Ihnen passt.

Warum dieser Schritt sinnvoll ist, zeigen unsere drei Rechenbeispiele:

 
Kreditkarte A1
Kreditkarte B2
Kreditkarte C3
Jahresgebühr
9,99 €
kostenlos
19,99 €
Jahresumsatz (€)
2.500 €
1.500 €
4.250 €
– davon an Automaten
1.750 €
350 €
2.125 €
Jahresumsatz (Ausland)
1.250 €
2.150 €
5.670 €
– davon an Automaten
150 €
225 €
1.750 €
– davon am PoS
1.100 €
1.925 €
3.920 €
Kreditlinie
1.500 €
Kosten an Automaten
42,75 €
18,69 €
– keine
Kosten Ausland
18,75 €
26,88 €
70,88 €
Kosten Sollzins*
55,31 €
70,31 €
20,94 €
Gesamtkosten
126,80 €
115,88 €
111,81 €
)1 Bargeldauszahlungen 2,25 Prozent; Auslandsgebühr 1,5 Prozent; Sollzins (eff.) 14,75 Prozent
)2 Bargeldauszahlungen 3,25 Prozent; Auslandsgebühr 1,25 Prozent; Sollzins (eff.) 18,75 Prozent
)3 Bargeldauszahlungen keine; Auslandsgebühr 1,25 Prozent; Sollzins (eff.) 16,75 Prozent (2 Monate zinsfrei)
)*     Tilgung nach 3 vollen Monaten

Wie gehe ich beim Vergleich der Kreditkartenangebote vor?

Frau beim Shopping mit Kreditkarte

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Im ersten Schritt sollten Sie sich jedoch über Ihre persönlichen Anforderungen klar werden – bevor Sie mit dem eigentlichen Kreditkarten Vergleich starten. Was wollen Sie mit der Karte machen? Im Internet shoppen, im Einzelhandel bezahlen, Reisekosten unterwegs decken, Bargeld im In- oder Ausland abheben? Brauchen Sie zusätzlich eine Girokontofunktion oder soll die Kreditkarte mit Ihrem bestehenden Girokonto verknüpft sein? Oder wollen Sie mit der Karte ganz bewusst autark von Ihrer Bankverbindung agieren?

Also: Kreditkarten im Vergleich bezüglich Ihrer eigenen Wünsche als ersten Schritt. Im zweiten Schritt können Sie dann die Kreditkarten vergleichen, die der Markt bietet.
Beim Vergleich der Angebote werden Sie zuerst feststellen, dass es echte Kreditkarten auf Kreditbasis und sogenannte Prepaid Kreditkarten auf Guthabenbasis gibt. Diese Kreditkartentypen im Vergleich erfordern Ihre erste Grundsatzentscheidung. Die liegt nicht nur bei Ihnen, sondern ist auch mit Ihrer Bonität verknüpft – echte Kreditkarten gibt es nur mit einer guten Schufa-Auskunft, Prepaid Kreditkarten auch ohne Schufa.

Jahresgebühr vergleichen bei Kreditkarten

Wenn Sie sich für eine Kreditkartenart entschieden haben und die jeweiligen Kreditkarten vergleichen, werden Sie schnell feststellen, dass vor allem sich die Jahresgebühren stark unterscheiden. Karten mit wenigen laufenden Kosten gibt es oft nur als Kreditkarte beispielsweise eines Automobilclubs (z.B. ADAC Kreditkarte), eines Versandhauses oder eines Mobilfunkanbieters. Wenn Sie das Corporate Design des Unternehmens nicht stört, sollten Sie diese speziellen Kreditkarten vergleichen (siehe auch Co-Branding Kreditkarten). Sie sparen Geld und bekommen in der Regel zusätzlich noch einige Bonusleistungen. Sie können Ihren Kreditkartenvergleich aber auch auf die werbefreien Karten der direkten Kreditkarteninstitute beschränken oder die Karte über eine Bank beziehen, die dann aber auch ihr Logo hinterlässt. Wenn Sie die Kreditkarten vergleichen, die es als Prepaidkarte gibt, können Sie bei einigen Anbietern die Karte auch frei gestalten – mit Ihrem Foto oder Logo. Denken Sie aber bei der Wahl auch an unsere Tabelle aus dem obigen Beispiel. Nicht immer ist die kostenlose Kreditkarte auch die Günstigste! Als weitere Hilfe für die richtige Kreditkarte bieten sich Testberichte an. Eine Zusammenfassung dieser finden Sie in unserem Bereich „Kreditkarten Test„.

Was bieten die Kreditkarten noch?

Alle Kreditkarten im Vergleich bieten die Möglichkeit zur bargeldlosen Zahlung bei allen Akzeptanzstellen und zu Barabhebungen an nationalen und internationalen Geldautomaten. Aber auch bei einem Kreditkartenvergleich bezüglich der laufenden Gebühren für Abhebungen sollten Sie genau auf die Preisunterschiede schauen.

Bonusmeilen für Flüge sammeln, Rabatte in Geschäften abstauben und sogar ganz ohne physische Karte im Internet bezahlen – nur mit der Kartennummer, der Prüfziffer und dem Gültigkeitsdatum! Das sind nur drei Vorzüge, die viele moderne Kreditkarten bieten. Damit Sie sich in der Welt der Kreditkarten etwas besser zurecht finden und abschätzen können, welches Kartenmodell das für Sie am besten passende ist, haben wir im Folgenden die wichtigsten Fakten rund um die Kreditkarte für Sie zusammengestellt.

Die Kreditkarte in Deutschland – Fakten & Wissenswertes

Seit über 30 Jahren ist die Kreditkarte auch in Deutschland aus dem täglichen Zahlungsverkehr nicht mehr wegzudenken. Während der Verbraucher vorher bei jedem bargeldlosen Einkauf umständlich einen Euroscheck ausfüllen und diesem mit samt Scheckkarte vorlegen musste, ist der Gebrauch einer Kreditkarte wesentlich einfacher. Neben der gewöhnlichen EC-Karte hat sich die Kreditkarte in dieser Zeit zum beliebtesten Zahlungsmittel für den bargeldlosen Zahlungsverkehr entwickelt.

Beliebte Einsatzmöglichkeiten einer Kreditkarte

Insbesondere in Hotels, beim Tanken, im Restaurant oder bei Einkäufen aller Art hat sich die Kreditkarte mittlerweile bestens bewährt. Sie sorgt für einen wesentlich höheren Zahlungskomfort, da der Nutzer nicht mehr stets größere Mengen an Bargeld mit sich führen muss. Auch auf Reisen ist dies besonders wichtig, hier sorgt die Kreditkarte für eine deutlich erhöhte Sicherheit, so dass Diebstähle von Bargeld sowie alle Arten von Betrugsdelikten in den letzten Jahren deutlich zurückgingen.

Wie sicher sind Kreditkarten?

Mit Kreditkarte online shoppen

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Das sogenannte Plastikgeld hat sich also mittlerweile überall in Deutschland durchgesetzt. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die die Sicherheit einer Kreditkarte grundsätzlich bezweifeln. Diese sollten allerdings wissen, dass sich die Datenübertragungstechniken mit den Jahren stets weiterentwickelt haben, so dass die Zahlung mit einer Kreditkarte heute als sehr sicher bezeichnet werden kann. Dazu trug auch bei, dass vor einigen Jahren ein neues Prüfverfahren für die Zahlung mit Kreditkarten eingeführt wurde, das neben der Kartennummer, dem Gültigkeitsdatum sowie der Unterschrift des Inhabers auch noch eine dreistellige Prüfziffer beinhaltet, die auf der Rückseite der Kreditkarte aufgedruckt ist und bei jeder Zahlung genannt werden muss.

Trotz dieser erhöhten Sicherheit besteht die größte Unsicherheit bei der Zahlung mittels einer Kreditkarte immer noch im Kartenbesitzer. Sofern dieser nicht seine Daten so gut wie möglich unter Verschluss behält und die Karte wahllos aus der Hand gibt, nützen die besten Sicherheitsvorkehrungen nichts. Lesen Sie mehr dazu in unserem Artikel „Wie sicher sind Kreditkarten„.

Besonders gilt das im Internet. Hier ist die Kreditkarte mittlerweile zum beliebtesten Zahlungsmittel avanciert, mit dem in fast jedem Onlineshop weltweit problemlos bezahlt werden kann. Da jedoch in diesem Medium auch einige schwarze Schafe unterwegs sind, sollte bei der Zahlung per Kreditkarte im Internet ganz besonders auf die Sicherheit geachtet werden. Immer wieder tauchen Betrüger auf, die es durch fingierte Onlineshops ausschließlich auf die Kreditkartendaten von Verbrauchern abgesehen haben und diese anschließend missbrauchen. Dem Kunden fällt es dabei oft sehr schwer, seriöse von unseriösen Internetshops zu unterscheiden. Insbesondere bei der Zahlung ins Ausland sollte man hier sehr vorsichtig sein und im Zweifelsfall besser eine andere Zahlungsmethode wählen.

Kreditkartenvergleich: Unterschiedliche Arten für unterschiedliche Bedürfnisse

Mit den Jahren wuchs auch die Anzahl der auf dem Markt verfügbaren Kartenmodelle. Heutzutage gibt es für jeden Verbrauchertyp die richtige Kreditkarte, unter anderem für Auszubildende und Studenten, Arbeitslose, Besserverdiener und so weiter. Wer nicht über die nötige Bonität verfügt, eine reguläre Kreditkarte mit entsprechendem finanziellen Verfügungsrahmen zu erhalten, der kann zumindest eine so genannte Prepaid Kreditkarte erhalten, mit der er ebenfalls bargeldlos bezahlen kann, sofern er vorher ein entsprechendes Guthaben auf die Karte transferiert hat.

In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen die verschiedenen Kreditkartentypen einmal etwas näher aufzeigen und gleichzeitig die notwendigen Ratschläge geben, um möglichst sicher und problemlos überall auf der Welt mit seiner Kreditkarte bezahlen zu können. Neben den allgegenwärtigen Vorteilen bei der Zahlung mit einer Kreditkarte werden wir auch die entsprechenden Nachteile – zum Beispiel im Vergleich zum Bargeld – nicht verschweigen. Damit sind Sie in diesem Bereich rundum bestens informiert.

Geschichte & Entwicklung der Kreditkarte

Wo kommt die Kreditkarte eigentlich her und wer hatte diese geniale Idee? Um dies zu ergründen, müssen wir mehr als 100 Jahre der Geschichte zurückgehen, genauer gesagt bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Bevor es die erste Kreditkarte auf dem Markt gab, hatte zunächst ein amerikanischer Schriftsteller eine entsprechende Idee. Er baute in seinen Roman eine fiktive kleine Karte ein, die der Kunde gegen Zahlung eines gewissen Geldbetrags kaufen konnte und von der der Händler später bei jeder Zahlung eine kleine Ecke abschnitt, bis diese vollständig aufgebraucht war. Obwohl es diese Karte – wie gesagt – damals noch nicht real auf dem Markt gab, so kann man sie heute doch als erste Idee einer Kreditkarte bezeichnen.

Es ist bis heute nicht einwandfrei belegt, ob dieser Roman den Ausschlag für die amerikanische „Western Union Bank“ gab, Ende der 1920er-Jahre in den vereinigten Staaten die erste echte Kreditkarte auf den Markt zu bringen. Diese Karte wurde jedoch nur für eine kleine Zielgruppe eingeführt, nämlich die besonders wohlhabenden Menschen jener Zeit. Sie bekamen damit das Privileg, nicht mehr mit schnödem Bargeld bezahlen zu müssen, sondern beim Händler ihrer Wahl einfach eine entsprechende Karte vorzulegen und die Waren dafür zu erhalten.

Probleme mit ersten Kreditkarten

Mit dieser ersten Kreditkarte gab es jedoch große Probleme. Die Geschäftsinhaber trauten der neuen Zahlungsart anfangs noch nicht und viele weigerten sich daher, wenn der Kunde mit seiner neuen Kreditkarte bezahlen wollte. Somit gab es nur eine kleine Anzahl von Händlern, die sich bereit erklärten, die Kreditkarte als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Einige Händler sicherten sich zunächst durch Rücksprache mit der Bank ab, ob der Kunde auch wirklich von dieser den versprochenen Kredit erhält, und der Händler somit seine Zahlung sicher bekommt.

Der Start der Kreditkarte geriet also äußerst holprig. Dies änderte sich schließlich etwa Mitte der 40er-Jahre, als in New York der so genannte „Diners Club“ gegründet wurde. Auch er wandte sich vorwiegend an die Schönen und Reichen dieser Zeit und händigte seinen Mitgliedern ebenfalls eine Kreditkarte aus. Dem Club waren viele Hotels, Geschäfte und Restaurants angeschlossen, in denen die Mitglieder anschließend bargeldlos bezahlen konnten.

Nach und nach begann sich die neue Zahlungsweise durchzusetzen. Auch andere Kreditinstitute erkannten, dass die Kreditkarte durchaus das Zeug zum Zahlungsmittel der Zukunft hat und kopierten die Vorgehensweise des Diners Club. So ergab es sich, dass in den 50er-Jahren des 19. Jahrhunderts die Kreditkarte in den USA ihren Marktdurchbruch erlebte. Dazu trug auch die Erfindung der Mastercard einen großen Teil bei. Bei ihr handelt es sich um die erste standardisierte Kreditkarte, mit der der Karteninhaber nicht nur in den Hotels, Geschäften und Restaurants eines Clubs bezahlen konnte, sondern quasi überall.

Kreditkarte als Statussymbol

VISA und Mastercard von Barclaycard in schwaz

Schwarze Barclaycard: Sowohl als VISA als auch Mastercard verfügbar

Nun war der Siegeszug der Kreditkarte nicht mehr aufzuhalten. Sie galt zu Anfang als echtes Statussymbol und somit gab es kaum einen Bürger, der nicht gerne eine Kreditkarte gehabt hätte. Als größter Konkurrent der Mastercard erschien im Jahr 1959 die bis heute bekannte Visakarte, zunächst ebenfalls in den USA. Nach Europa kam die Kreditkarte erstmals in den 60er- und 70er-Jahren, wo sie jedoch zunächst noch deutlich hinter den bis dahin populären Euroschecks anstehen musste. Nach und nach erkannten die Menschen jedoch auch hier, welche Vorzüge eine Kreditkarte bietet. So konnte sich die Kreditkarte auch in Deutschland – vor allem in den 80er-Jahren – endgültig durchsetzen.

Vor- & Nachteile der Kreditkarte im Vergleich zum Bargeld

Nur Bares ist Wahres! Sicherlich kennen auch Sie diesen altertümlichen Spruch, der in Deutschland wahrscheinlich zu Zeiten der größten Inflation erfunden wurde. Nun ist eine solche Inflation in der heutigen Zeit kaumzu befürchten, so dass der Verbraucher die Vorteile einer bargeldlosen Zahlungsweise nutzen kann.

Doch welches sind überhaupt die Vorteile einer Kreditkarte im Vergleich zum altbewährten Bargeld?

Im alltäglichen Zahlungsverkehr, z. B. im nächsten Supermarkt oder in einem Kaufhaus, werden die Vorteile der Zahlung mittels Kreditkarte sicherlich noch nicht besonders hervortreten. Schaut man sich jedoch an, wie es sich bei der Zahlung auf Reisen und im Ausland verhält, so werden diese Vorteile besonders schnell deutlich. Insbesondere auf Reisen erhöht sich die Sicherheit stark, wenn statt großer Bargeldbeträge einfach eine Kreditkarte mitgeführt wird. Mit dieser können Sie auch im Ausland in der Regel in den meisten Hotels, Geschäften und Restaurants bezahlen.

Der Vorteil dabei: Sollte die Kreditkarte einmal abhanden kommen oder gestohlen werden, so kann der Finder bzw. Dieb damit in der Regel nichts anfangen. Und da die großen Kreditkartenunternehmen in nahezu allen Ländern der Erde eigene Filialen betreiben, kann dem Urlauber nach einem Verlust oft innerhalb weniger Stunden eine neue Karte zur Verfügung gestellt werden. Sollte Ihnen jedoch Bargeld gestohlen werden, so wird dieses für immer weg sein.

Anhand dieser Fakten erkennt man auch sehr schön die Vorteile der Kreditkarte gegenüber einer EC-Karte. Zwar können Sie auch diese zum Bezahlen in Restaurants, Hotels und Geschäften im Ausland nutzen, jedoch wird sie Ihnen nach einem Verlust oder Diebstahl in der Regel kaum innerhalb weniger Stunden ersetzt werden können. Wer ganz sicher gehen will, sollte trotzdem auf einer Reise beide Zahlungsmittel zur Verfügung haben und diese unbedingt getrennt voneinander aufbewahren, so dass er im Notfall auf das jeweils andere Zahlungsmittel zurückgreifen kann.

Ein weiterer Vorteil der Kreditkarte ergibt sich durch den erweiterten finanziellen Verfügungsrahmen. Wie der Name bereits sagt, gewährt diese Karte ihrem Besitzer einen Kredit, den er oft erst nach einem oder zwei Monaten an das Kreditinstitut zurückzahlen muss. Besonders im Urlaub ist das von Vorteil, da man hier oft gerne einmal etwas mehr Geld ausgibt. Die Belastungen der Kreditkarte müssen jedoch erst zurückgezahlt werden, wenn der Urlaub längst vorüber und der Karteninhaber wieder zuhause ist.

Auch in Deutschland bietet sich die Kreditkarte aufgrund des finanziellen Verfügungsrahmens für Einkäufe an, für die vielleicht gerade das nötige Kleingeld fehlt. Selbstverständlich sollten Sie es damit nicht übertreiben und immer darauf achten, dass Sie die Belastung der Kreditkarte später schnellstmöglich wieder zurückzahlen können. Die Überziehungszinsen sind bei Kreditkarten sehr hoch.

Sicherheit von Kreditkarten

Der wichtigste Sicherheitsaspekt einer Kreditkarte wurde hier bereits angedeutet: Auf Reisen und im Ausland sorgt diese dafür, dass Sie bei einem Verlust oder einem Diebstahl schnell Ersatz bekommen und somit keine finanziellen Einbußen erleiden. Mit der Kreditkarte alleine können Gauner in der Regel nichts anfangen, sofern sie die Geheimnummer zur Karte nicht wissen.

Geldscheine nach Kreditkartenabhebung

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Skeptiker sind damit jedoch immer noch nicht von der Sicherheit eine Kreditkarte überzeugt. Sie befürchten, dass Fremde die Kartendaten stehlen und anschließend für ihre Zwecke missbrauchen. Grundsätzlich ist dies zwar möglich, jedoch nicht mehr so einfach wie früher. So wurden beispielsweise die Verschlüsselungstechniken bei der Datenübertragung in den letzten Jahren immer besser. Außerdem reicht es heute nicht mehr aus, lediglich die Kartennummer und die Geheimzahl einzugeben, um eine Zahlung vorzunehmen.

Insbesondere bei der Zahlung im Internet ist es wichtig, dass die Kartendaten stets in verschlüsselter Form zur Zielseite übertragen werden. Dies erkennen Sie an einem kleinen Schlosssymbol, das in der unteren rechten Ecke Ihres Browserfensters eingeblendet wird. Außerdem beginnen die Internetadressen von Webseiten, auf denen sichere Verschlüsselungstechniken für Zahlungen eingesetzt werden, immer mit dem Vorsatz „https:“. Wer darauf bei seinen Zahlungen achtet, der kann nicht viel falsch machen.

Wenn Sie darüber hinaus Ihren Computer mit einem aktuellen Virenprogramm schützen, genießen Sie bei der Zahlung mit einer Kreditkarte die größtmögliche Sicherheit. Damit diese jedoch auch beim Bezahlen im realen Alltag gegeben ist, sind Sie als Karteninhaber gefragt. Lassen Sie sich beim Bezahlen mit der Kreditkarte von niemanden über die Schulter schauen und behalten Sie die sicherheitsrelevanten Daten wie Kartennummer, Prüfziffer etc. immer für sich. Dann kann nichts schief gehen.

Ausführungen der Kreditkarte

Wie bereits angedeutet, gibt es heutzutage nicht mehr die eine Kreditkarte, sondern viele verschiedene Kartentypen, die jeweils speziell auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten sind. Jeder Kartentyp ist dabei mit bestimmten Vor- und Nachteilen verbunden.

Damit Sie möglichst schnell und einfach herausfinden können, welcher Kartentyp für Ihre persönlichen Bedürfnisse und Anforderung am besten geeignet ist, stellen wir Ihnen die gebräuchlichsten Kreditkartenformen nachfolgend einmal etwas näher vor.

Kreditkarten mit Verfügungsrahmen

Wenn man es genau nimmt, handelt es sich bei dieser Karte um die einzig „echte“ Kreditkarte. Alle anderen Kartenmodelle, die wir Ihnen hier vorstellen, gewähren ihrem Inhaber gar keinen Kredit, sondern dienen lediglich als bargeldloses Zahlungsmittel.

Wir sprechen hier also von der klassischen Kreditkarte, die meist von einer der großen Kartengesellschaften ausgegeben wird. Diese sind beispielsweise Mastercard, Visa, Diners Club oder auch American Express – oft kurz „Amex“ genannt. Wer eine solche Kreditkarte beantragt und schließlich nach entsprechender Prüfung auch bekommt, dem wird in der Regel ein finanzieller Verfügungsrahmen eingeräumt, den er fortan nach Belieben ausnutzen kann. Wie hoch dieser Verfügungsrahmen ausfällt, hängt grundsätzlich von den persönlichen finanziellen Verhältnissen ab. Wer einen festen Arbeitsplatz vorweisen kann, erhält meist einen Verfügungsrahmen in einer Größenordnung von etwa zwei bis drei Nettogehältern.

Für besonders betuchte Kunden mit sehr guter Bonität gibt es außerdem spezielle Kartenmodelle, die grundsätzlich die gleichen Funktionen wie eine normale Kreditkarte bieten, oft aber einen wesentlich höheren finanziellen Verfügungsrahmen aufweisen. Meist werden diese Modelle als Gold- oder Platin-Kreditkarten bezeichnet. Sie werden in der Regel aber erst ab einem gewissen Jahreseinkommen ausgegeben. Dazu gehören auch die klassische schwarze Kreditkarte.

Der Verfügungsrahmen, welcher Ihnen von der Kreditkartengesellschaft eingeräumt wurde, ist in etwa vergleichbar mit dem Dispositionskredit auf einem Girokonto. Sie können diesen Rahmen jederzeit ganz oder teilweise ausnutzen und sind auch in den Rückzahlungskonditionen sehr flexibel. Die meisten Kartengesellschaften verlangen lediglich einen geringen monatlichen Mindestbetrag, der auf das Kartenkonto zurückgeführt werden muss.

Die Zahlungsbelastungen erfolgen bei einer klassischen Kreditkarte in der Regel mit einer zeitlichen Verzögerung, die auch als Zahlungsziel bezeichnet wird. Wenn Sie also heute mit einer solchen Kreditkarte einkaufen, müssen Sie die erste Rückzahlungsrate meist erst nach ein- bis zwei Monaten vornehmen. Die meisten Anbieter verlangen für dieses Zahlungsziel keine Zinsen, danach allerdings fallen hohe Zinssätze an.

Nachteile bei Kreditkarten

Der Nutzer muss sich darüber im Klaren sein, dass der Service einer Kreditkarte für ihn keineswegs kostenlos ist. Für jede Belastung der Karte fallen Zinsen an, sofern diese nicht komplett im vorgesehenen Zeitraum auf das Kartenkonto zurückgeführt wird. Diese Zinssätze können durchaus bis zu 20 Prozent betragen, wodurch bei großen Ausgaben mit der Kreditkarte enorme Zinskosten zustande kommen können. Dem Karteninhaber kann also nur geraten werden, möglichst schnell die Belastung der Kreditkarte wieder auf seinem Konto auszugleichen.

Darüber hinaus fällt bei den meisten Kreditkarten zusätzlich eine Jahresgebühr an. Diese soll die Verwaltungskosten für das Kreditinstitut decken, die durch die Kontoführung und die Buchung der einzelnen Transaktionen entstehen. Auch hierbei sollte der Kunde aufmerksam sein. Einige Kartenanbieter verlangen zunächst für das erste Jahr keine Gebühr, erheben dann aber eine entsprechend höhere Jahresgebühr. Bei anderen Anbietern zahlen Sie gleich von Anfang an eine konstante Jahresgebühr. Es gibt auch kostenlose Kreditkarten! Diese werden aber zumeist über teurere Zusatzleistungen querfinanziert.

Prepaid-Kreditkarten im Vergleich

Es ist wie bei einem normalen Ratenkredit auch: Wer keine ausreichende Bonität nachweisen kann beziehungsweise nicht über eine feste Arbeitsstelle verfügt, der wird in der Regel auch keinen Kredit erhalten. Das ist bei einer Kreditkarte nicht anders. Auch hier muss der Verbraucher bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um eine Kreditkarte mit finanziellem Verfügungsrahmen zu erhalten. Erfüllt er diese Voraussetzungen nicht, so schaute er in der Vergangenheit stets in die Röhre.

Da die Nachfrage nach Kreditkarten für weniger betuchte Kunden in der Vergangenheit jedoch immer größer wurde, kamen vor einigen Jahren die sogenannten Prepaid-Kreditkarten auf den Markt. Genau genommen handelt es sich dabei gar nicht um eine Kreditkarte, da Ihnen diese Karte keinen Kredit gewährt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Sie müssen die Karte zunächst mit einem Guthaben aufladen, das Sie anschließend im bargeldlosen Zahlungsverkehr wieder aufbrauchen können. Somit müsste die Prepaid-Kreditkarte richtigerweise eigentlich „bargeldlose Zahlungskarte“ heißen. Der Begriff „Kreditkarte“ hat sich jedoch so fest in den Köpfen der Verbraucher verankert, dass er auch hierbei nicht fallengelassen wird.

Für wen kommt eine solche Prepaid-Kreditkarte infrage?

Grundsätzlich für alle Menschen, die keine reguläre Kreditkarte erhalten können. Dabei kann es sich beispielsweise um Schüler, Studenten, Arbeitslose, Hartz 4-Empfänger etc. handeln. Auch Selbstständige und Freiberufler haben es oftmals schwer, eine Kreditkarte mit entsprechendem Verfügungsrahmen zu erhalten. Auch für sie kommt grundsätzlich eine Prepaid-Kreditkarte infrage.

Gleiches gilt für alle Verbraucher, die Einträge in ihrer Schufa Akte vorzuweisen haben. Diese können beispielsweise aus geplatzten Finanzierungen in der Vergangenheit oder aufgrund von Kontokündigungen seitens des Kreditinstitutes entstehen. In der Regel fragt jede Kartengesellschaft, bevor sie einen Kartenantrag bewilligt, die Schufa-Akte des betreffenden Kunden ab. Finden sich hier Einträge, so wird meist keine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen ausgegeben.

Für all diese Menschen kommt eine Prepaid-Kreditkarte infrage. Wie bereits erwähnt, muss eine solche Karte zunächst mit einem Guthaben aufgeladen werden, das anschließend nach und nach verbraucht werden kann. Der einfachste Weg dazu ist, einen gewissen Geldbetrag von Ihrem Girokonto auf das Kreditkartenkonto zu transferieren. Doch nicht immer ist dies möglich, z. B. auf Reisen oder im Urlaub. Aus diesem Grund bieten viele Kreditkartengesellschaften heute bei Prepaidkarten an, diese auch von unterwegs, z. B. über das Handy, aufzuladen. Eine ganz neue Methode ist dabei das so genannte „Direktabbuchungsverfahren“, bei dem der entsprechende Betrag direkt bei der Zahlung vom Referenzkonto des Karteninhabers abgebucht wird. Weist das Konto dabei kein entsprechendes Guthaben auf, wird die Zahlung einfach abgelehnt. In diesem Fall muss der Kunde nicht jedes Mal Guthaben auf die Karte übertragen, um sie nutzen zu können.

Schufafreie Kreditkarten

Die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ – kurz: „Schufa“ – ist sicherlich vielen deutschen Bundesbürgern ein Begriff. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen (keine staatliche Institution!), das es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Zahlungsverhalten von Verbrauchern zu dokumentieren und diese Aufzeichnungen seinen Kunden zugänglich zu machen. Der Kundenkreis der Schufa besteht dabei aus Unternehmen aller Art – z. B. Versandhäuser, Mobilfunkprovider, Kreditinstitute und vieles mehr.

Um eine reguläre Kreditkarte mit finanziellem Verfügungsrahmen zu erhalten, darf der Verbraucher in der Regel keinen Eintrag in seiner Schufa-Akte vorzuweisen haben. Doch wie ergibt sich ein solcher Eintrag überhaupt? Hier gilt es zunächst, einige Missverständnisse aufzulösen. Nicht jede Mahnung eines Versandhauses, weil der Kunde vielleicht einmal eine Zahlung vergessen hat, führt gleich zu einem Schufa-Eintrag. In der Regel erfolgt ein solcher Eintrag erst dann, wenn der Gläubiger einen vollstreckbaren Titel vor Gericht gegen seinen Schuldner erwirkt hat. Einträge entstehen außerdem dann, wenn der Verbraucher Privatinsolvenz anmeldet oder er ein Konto von seinem Kreditinstitut gekündigt bekommt.

Um eine reguläre Kreditkarte zu erhalten, ist also in der Regel ein „jungfräuliches“ Schufa-Konto notwendig. Wer dies nicht aufweisen kann, für den bleibt nur, sich nach einer Kreditkarte umzusehen, die auch ohne Schufa-Abfrage vergeben wird. Oftmals handelt es sich dabei um die bereits beschriebenen Prepaid-Kreditkarten, für die der Benutzer keinen finanziellen Verfügungsrahmen erhält.

Doch eine schufafreie Kreditkarte ist nicht immer mit einer Prepaid-Kreditkarte gleichzusetzen. Es gibt mittlerweile auch Anbieter, die ihren Kartennutzern durchaus einen finanziellen Verfügungsrahmen einräumen, dabei aber trotzdem auf die Schufa-Abfrage verzichten. Allerdings ist dieser Service in der Regel nicht umsonst. Der Nutzer muss sich darüber im Klaren sein, dass sich das kartenausgebende Unternehmen die verringerte Sicherheit in Form von höheren Zinsen und/oder Kartengebühren vergüten lässt.

Das bedeutet:

Für eine schufafreie Kreditkarte werden oft horrende Zinssätze von über 20 Prozent berechnet, was den Verbraucher, der vielleicht sowieso schon finanzielle Probleme hat, noch weiter in die Schuldenspirale treibt. Sie sollten sich daher die Preise und Zinssätze für eine schufafreie Kreditkarte ganz genau ansehen, bevor Sie diese für Ihre Zwecke nutzen. Andernfalls könnte daraus ein teures Vergnügen werden.

Travel- & Entertainment-Kreditkarten

Die sogenannten Travel- und Entertainment-Kreditkarten wenden sich vor allem an Menschen, die viel in der Welt unterwegs sind und Wert auf einen komfortablen und umfassenden Service legen. Typisch für diese Kreditkartenform ist, dass sie eine breite Akzeptanz bei Hotels, Restaurants, Mietwagengesellschaften und Fluglinien genießt. Oft erhält der Kartenbesitzer auch attraktive Zusatzleistungen beim Zahlen mit der Karte.

Ein Nachteil liegt allerdings darin, dass solche Kreditkarten in der Regel einen deutlich höheren Grundpreis aufweisen als herkömmliche Kartenmodelle. Die Jahresgebühr liegt also oft im drei- bis vierstelligen Bereich.

Des Weiteren muss bei Travel- und Entertainment-Kreditkarten die Zahlung der Monatsrechnung meist direkt nach Erhalt erfolgen, es existiert also kein zinsfreies Zahlungsziel wie bei vielen normalen Kreditkarten.

Firmenkreditkarten

Auch Firmenkreditkarten wenden sich in aller Regel an Vielreisende, allerdings steht hierbei die berufliche Tätigkeit des Karteinhabers im Mittelpunkt. Die ausgebende Kartengesellschaft unterhält dafür spezielle Verträge mit Partnerunternehmen, die dem Nutzer dafür vor Ort diverse Vorteile und Annehmlichkeiten bieten.

Typische Firmenkreditkarten werden beispielsweise von Fluggesellschaften für Vielflieger ausgegeben, die mit der Karte bei jedem Gebrauch sogenannte Bonusmeilen sammeln können, welche anschließend in Form von Vergünstigungen für weitere Flüge angerechnet werden.

Einer der Pioniere auf dem Gebiet der Firmenkreditkarten war das amerikanische Unternehmen Diners Club. Diese stellte für seine Geschäftskunden bereits im Jahr 1952 eine Firmenkreditkarte zur Verfügung und hat dieses Modell bis heute beibehalten.

Virtuelle Kreditkarten

Ein erst seit wenigen Jahren verfügbares Kartenmodell ist die sogenannte virtuelle Kreditkarte. Diese folgt dem Trend zum Bezahlen in digitaler Form, insbesondere im Internet. Hierbei wird dem Kunden keine physische Kreditkarte mehr ausgehändigt, er erhält lediglich die zum Bezahlen notwendigen Daten von der Kartengesellschaft, bestehend aus der Kartenummer, dem Gültigkeitsdatum und der Prüfziffer.

Somit eignet sich die virtuelle Kreditkarte insbesondere zum Bezahlen im Internet. Gerade hier kommt der Verbraucher ohne eine Kreditkarte nicht weit. Während in Deutschland zumindest einige Onlineshops alternative Zahlungsmethoden wie Lastschrift oder Nachnahme anbieten, ist die Zahlung mittels Kreditkarte insbesondere in den englischsprachigen Ländern heute obligatorisch.

Der größte Vorteil der virtuellen Kreditkarte besteht in dem sehr geringen Verwaltungsaufwand, den diese für den Kartenausgeber verursacht. Dadurch werden die Kosten niedrig gehalten, wodurch auch der Kunde profitiert. Allerdings werden virtuelle Kreditkarten in der Regel nur als Prepaid-Modell angeboten. Der Kunde muss sein Kartenkonto also zunächst mit einem Guthaben aufladen, bevor er die Kartendaten zum Bezahlen im Netz einsetzen kann.

Für jeden das passende Modell!

Ob günstige Prepaid-Kreditkarte oder das teure Gold-Modell mit allen erdenklichen Extras – das Angebot verschiedener Kreditkarten ist heute riesig. Als Interessent sollten Sie sich also zunächst Gedanken darüber machen, welche Anforderungen Sie an eine Kreditkarte stellen, bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden. Erst kann können Sie daran gehen, den günstigsten Kartenanbieter zu wählen. Tipp: Oftmals wird bei der Eröffnung eines Girokontos eine gute und günstige Kreditkarte gleich mit angeboten!